Warum dein Hund an der Leine zieht – und was wirklich hilft
- Alex Dankert
- 17. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Viele kennen das: Du bleibst stehen. Du ziehst zurück. Du versuchst, konsequent zu sein.
Und trotzdem: dein Hund zieht weiter.
Das Problem ist nicht „fehlender Gehorsam“
Leinenführigkeit wird oft falsch verstanden.
Es geht nicht um Gehorsam, sondern um Orientierung.
Dein Hund zieht, weil es für ihn - noch - das einzig lohnende Verhalten ist.

Warum klassische Tipps oft scheitern
Stehenbleiben.
Korrigieren.
„Durchsetzen“.
Das funktioniert vielleicht kurzfristig.
Macht's aber nur noch schlimmer.
Was wirklich dahinter steckt
Dein Hund:
– ist stark im Außen
– hat ein klares Ziel
– hat keine Orientierung
deshalb bleibt die Leine gespannt.
Wie Leinenführigkeit entsteht
Nicht durch Korrektur,
sondern durch Lernen und Verstehen.
Dein Hund lernt:
– sich an dir zu orientieren, lohnt sich
– Reize besser zu verarbeiten
– ruhiger zu bleiben
– an lockerer Leine neben dir zu laufen.
Mehr dazu im nächsten Blog-Beitrag zum Oppositionsreflex und im




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