Warum viele Hunde nicht zur Ruhe kommen
- Alex Dankert
- vor 2 Stunden
- 1 Min. Lesezeit
Viele Hundehalter haben das Gefühl, dass ihr Hund ständig unter Strom steht. Der Hund wirkt unruhig, kommt schlecht zur Ruhe oder ist schnell überdreht. Oft wird dann versucht, das Problem mit noch mehr Auslastung zu lösen. Doch genau das kann das Gegenteil bewirken.
Warum Hunde Schwierigkeiten mit Entspannung haben
Mehrere Faktoren können dazu führen, dass Hunde schlecht abschalten:
belastende Reize/Stressoren im Alltag
Schmerzen
ständig wechselnde Aktivitäten
fehlende Ruhephasen
hohe Erwartungshaltung an Beschäftigung
Dadurch bleibt der Hund dauerhaft in einer hohen Erregungslage.
Warum mehr Auslastung nicht wirklich hilft
Viele Hunde lernen: Aktivität → Aufregung → noch mehr Aktivität. Wenn es kaum Momente gibt, in denen der Hund bewusst Entspannung lernt, bleibt der Körper dauerhaft angespannt.
Warum Entspannung trainiert werden kann
Genau wie Aktivität kann auch Ruhe trainiert werden. Der Hund lernt dabei:
Signal xy bedeutet "es passiert nichts"
sich zu regulieren
schneller runterzufahren
Das verbessert nicht nur den Alltag, sondern auch andere Trainingsbereiche.
Unterstützung beim Entspannungstraining
Im Entspannungstraining bei Vintagedogs in Darmstadt arbeiten wir gezielt daran, dass Hunde lernen, besser abzuschalten. Das hilft besonders Hunden, die unsicher, schnell überfordert/gestress sind oder Ängste (Umwelt, Geräusche, Alleinebleiben) haben.




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