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Bestechung oder Training? Warum Kekse kein Problem sind

  • Autorenbild: Alex Dankert
    Alex Dankert
  • 3. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit

"Der macht das doch nur für Kekse..." Das ist einer der häufigsten Einwände gegen Training mit positiver Verstärkung. Und ja – von außen sieht es oft genau so aus:

Der Hund bekommt Futter und „funktioniert“. Aber das greift zu kurz.



Dein Hund arbeitet immer für Belohnung

Verhalten entsteht nicht zufällig.

Dein Hund zeigt Verhalten, weil es sich für ihn lohnt.

Zum Beispiel in Form von:

  • Futter

  • Aufmerksamkeit

  • Bewegung

  • Gerüche

  • andere Hunde


Die Frage ist daher nicht, ob dein Hund für Belohnung arbeitet.

Sondern: für welche.


Denn:

Was eine Belohung ist, entscheidet der Hund.



Hund im Training in Erwartungshaltung
Hund im Training in Erwartungshaltung

Warum das nichts mit Bestechung zu tun hat

Bestechung bedeutet:

 „Hier ist der Keks – bitte mach etwas“


Training bedeutet:

Auf Verhalten folgt Belohnung


Das ist ein fundamentaler Unterschied.



Was das für dein Training bedeutet

Futter als Belohnung ist:

  • ein primärer Verstärker

  • verständlich

  • präzise einsetzbar


Und es ist:

  • leicht zu handlen

  • schnell

  • gut an die Erregungslage anzupassen



Und das Ziel?

Nicht, dass dein Hund „für Kekse funktioniert“.


Sondern:

dass er versteht, wie Verhalten funktioniert

und dass Zusammenarbeit sich lohnt



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Warum dein Hund draußen oft nicht hört?

Hier geht's zum Beitrag



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➡️ Vintagedogs Darmstadt

Erstgespräch anfragen – für einen klaren Trainingsplan statt weiterer Versuche.

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